Menschenkette für den Frieden im Ev. Christophoruswerk

Eigentlich sollte sich die Menschenkette für den Frieden, die von der Seelsorge im Ev. Christophoruswerk plus Team vorbereitet worden war, rund um die Einrichtungen im Park an der Bonhoefferstraße schlängeln. Eine lange Kette auch der Verbundenheit von Bewohnerinnen und Bewohner, Mitarbeitenden und Mietern. Das Ehrenamtsprojekt „Straßenengel“, das Menschen in Not hilft, hatte kartonweise Regebogenschals gestrickt und gehäkelt, um die Menschen hoffnungsfroh zu verbinden. Auch Mitarbeitende und Bewohner in den Einrichtungen konnten sich an den Fenstern anschließen, wenn sie nicht draußen teilnehmen konnten. Zum Zeichen der Solidarität hatten sie in die Fenster Regenbogenposter mit dem Wort „Frieden“ gehängt – draußen und drinnen ein starkes Miteinander von Menschen, die im Ev. Christophoruswerk leben und arbeiten. Die recht starken Regenschauer machten die Veranstaltung dann spontan etwas kleiner, dass Zeichen und die Botschaft für Frieden blieben aber groß. So boten die Arkadengänge des Christophorus-Wohnparks 16 rund um den Friedensbaum einen guten Regenschutz, ermöglichten aber auch ein weites Rund der Solidarität und eine gute Akustik für die vom Posaunenchor begleiteten Friedensgesänge. Im August soll es einen weiteren Anlauf geben, um die große Menschenkette für den Frieden zu realisieren.  

Fotos: Ev. Christophoruswerk