Leben und Arbeiten im Evangelischen Christophoruswerk

Menschen prägen das Evangelische Christophoruswerk - ganz egal, ob sie dort arbeiten, zur Miete wohnen, eine Ausbildung machen, Beratung suchen, gepflegt werden, in die KiTa gehen oder Unterstützung finden. Unzählige, lebensnahe Geschichten, die jeden Tag geschrieben werden. Wir wollen an dieser Stelle diesen besonderen und alltäglichen, den nachdenklichen oder heiteren Geschichten einen Raum geben - eine nie versiegende Quelle und ein stetig wachsender Schatz, der das Evangelische Chrisophoruswerk so zeigt, wie es ist.


Kartenspiel

Senioreneinrichtungen

"Das Blatt hat sich gewendet"

Friedhelm Pawlowski, 59 Jahre, an Diabetes erkrankt, lebt seit 2011 im Jochen Klepper Haus. Vor 16 Jahren verstarb seine Frau. „Nach Feierabend war ich immer alleine. Als ich arbeitslos wurde, war da lange nichts mehr. Ich habe nur noch vor dem Fernseher gesessen.“  Der gelernte Schreiner und Dachdecker floh in die Einsamkeit.  Eines Tages fand ihn sein Sohn bewusstlos in seiner Wohnung. Nachdem er aus einem Koma erwacht war, wechselte er vom Krankenhaus unmittelbar in die Senioreneinrichtung. > weiterlesen


„Mit Chorea Huntington nimmt dich nicht jedes Heim auf“ -

Erfahrungen einer pflegenden Angehörigen

„Die Krankheit kann niemand aufhalten, aber er erfährt hier die beste Pflege“, berichtet Angelika Kielholz, deren Bruder an der vererbbaren Nervenkrankheit Chorea Huntington leidet und seit einem Jahr im Evangelischen Christophoruswerk im Bereich „Junge Pflege“ lebt. > weiterlesen


Doris Dieckmann

Nachbarschaftswohnen mit Service

"Ganz nah beieinander - Wie in einem Dorf"

Alt zu werden und seine geliebten vier Wände aufzugeben ist nicht gleichzusetzen mit völliger Aufgabe der Eigenständigkeit. Ein schönes Beispiel dafür, wie gut es sich barrierefrei, eigenständig und in Gemeinschaft leben lässt zeigt Doris Dieckmann. > weiterlesen


Peter Piechaczek

Auf Kohle geboren

Vom Bergmann zum Altenpfleger

Peter Piechaczek hat einen bunten Lebenslauf. Er arbeitete zunächst acht Jahre als Bergmechaniker unter Tage. Als das Zechensterben einsetzte machte er eine Umschulung zum Industriekaufmann und startete eine neue berufliche Laufbahn im Außendienst. Seine Arbeit im Vertrieb erfüllte ihn jedoch nicht. „Ich wollte etwas Sinnstiftendes machen. Mir fehlte der soziale Aspekt. Im Vertrieb zählen Zahlen, in der Pflege zählt der Mensch.“ 2005 begann er eine Ausbildung zum Sterbebegleiter in einem Hospiz. „Ich wollte Menschen Zeit schenken“, betont Peter Piechaczek. > weiterlesen


Lars Link

Tagespflege

"Pflege ist nah an den Menschen!"

Lars Link hat in der neunten Klasse ein dreiwöchiges Betriebspraktikum in der Altenpflege absolviert. "Das Team war super. Sie haben sich viel Zeit für mich genommen, und ich bekam dadurch einen guten Eindruck von der Pflege." > weiterlesen


Thomas Struth

Junge Pflege

"Etwas Besseres konnte mir nicht passieren"

Die Junge Pflege kümmert sich um Menschen, die vor allem an Nervenkrankheiten wie beispielsweise Multipler Sklerose und Folgeerkrankungen aufgrund von Unfällen oder Schlaganfällen leiden. Für sie ist ein eigenständiges Leben zuhause nicht mehr möglich. So auch bei Thomas Struth (49 Jahre), der seit 2014 im Jochen Klepper Haus lebt. > weiterlesen


Altenpflege-Ausbildung

"Ich bin erwachsen geworden."

Andrea Münnich erzählt über ihren ungewöhnlichen Weg zur Ausbildung in der Altenpflege und hat mit dem Ausbildungsplatz ihren Platz im Leben gefunden.

Nachbarschaftswohnen mit Service

"Hier fühle ich mich sicher!"

Wilhelmine Ullmann erzählt von ihrem Leben im "Nachbarschaftswohnen mit Service" in Duisburg-Meiderich - ehrenamtliche Vorleseaufgaben in der benachbarten KiTa inklusive.


Stationäre Pflege

"Hier habe ich die Möglichkeit zu überleben."

Norbert Schmitz erzählt über seinen Weg ins Evangelische Christophoruswerk. Eine berührende Geschichte eines Bewohners des Werner Brölsch Hauses in Duisburg Meiderich.

Karriere

"Pflege macht Spaß."

Bianca Matthes liebt ihren Beruf im Evangelischen Christophoruswerk Werner Brölsch Haus. Zur Zeit macht sie eine Weiterbildung zur Wohnbereichsleitung - und erzählt über Berufswege, Möglichkeiten und Karriereförderung.